Pilz Ragout

Pilze sind für mich irgendwie das „Fleisch“ des Veganers. Wenn ich Lust auf deftiges, eher rustikales Essen habe ist dieses Ragut genau das Richtige.
Wie ihr vielleicht wisst, bin ich kein Freund vonn Ersatzprodukten. Sojanuggets, Seitanbraten und co. stehen nicht auf meinem Speißeplan.
Zum Einen vertage ich es nicht und zum Anderen ist es schlicht und ergreifend einfach nicht gesund.img_2091

Wie dem auch sei, dieses Ragout ist sowohl gesund als auch lecker.  Ja ich würde es sogar als vollmundig und rundum stimmig bezeichnen.

Aber lange Rede kurzer Sinn…hier ist das Rezept:

100g Zwiebeln
100g Paprika
100g Pilze (ich habe braune Chamignons verwendet)
1 Knoblauchzehe
Alles klein schneiden und in einem Topf, in ca. 300ml Wasser weich kochen und anschließend entweder mit dem Stabmixer gut pürrieren oder einfach kurz in den Mixer geben und zu einer sauce mixen.

1/2 Zwiebel
250 g Pilze nach Wahl
1 TL Gemüsebrühe
1-2 EL Sojasauce
5 EL Hefeflocken
1 Priese Kokosblütenzucker
frischer Schnittlauch und Petersilie

Die Zwiebel fein und die Pilze in scheiben schneiden und in einer Pfanne anbraten.
Dann, die vorher hergestellte Sauce hinzu geben, mit den restlichen Zutaten würzen und dabei kurz aufkochen lassen.

FERTIG!!!img_2174-2

Selbstwürde trotz Fehler

img_8889Wir machen alle Fehler und sind uns eigentlich bewusst darüber, dass dies normal ist. Doch wer kennt das nicht? Man macht etwas nicht so, wie man es sich vorgestellt hat oder etwas Misslingt einem. Dafür könnte man sich, nicht selten, selbst in der Luft zerfetzen…

Der Ärger über sich selbst und die eigenen Fehler, bringt jedoch nur das nächste Problem mit sich. Das Erste was mir einfällt ist Selbstliebe. Diese wird dadurch nämlich NICHT wachsen.

Vielleicht geht es nicht nur mir so, dass ich beim Thema Selbstliebe nicht unbedingt dick auftragen kann, sondern eher dabei bin diese zu üben und zu lernen wirklich selbstliebend mit mir umzugehen.

Wenn man einen Fehler macht oder etwas nicht schafft, wäre es um so wichtiger, sich selbst in den Arm zu nehmen, und liebevoll mit sich zu bleiben.

Nicht falsch verstehen, dies soll nicht heißen, dass man einen Freibrief dafür schaffft, sich nicht mehr anzustengen. Auch meine ich damit nicht es sei egal, wie man handelt oder welche Ziele man sich steckt. Was ich meine ist lediglich,  wenn man sich bemüht etwas umzusetzten und scheitert, in Liebe und würdevoll stehen bleiben zu können.

Zudem könnte man auch hinterfragen was wirkliche Fehler sind……….

Ein weiterer Punkt ist der, Fehler nicht als Versagen zu betrachten. Zumindest eben nicht als Versagen auf kompletter Linie. So groß ein Fehler, Fehltritt oder das Ungeschick auch sein mag DU bist nicht falsch. Da gbt es immer einen Teil der genau so wie er ist—super, richtig liebenswert und annehmbar—ist. Auch wenn du ein Weilchen suchen musst es gibt diesen Teil!!!

Ja ich wage zu behaupten, sich selbst Liebe und Würde entgegen zu bringen, wenn man unzufrieden mit sich ist, ist noch schwerer als sich selbst zu verachten. Bleibe ich in Würde stehen, impliziert dies auch zu meinen Fehlern zu stehen. Und genau das kann manchmal schmerzhafter sein, als voller Wut schlecht mit sich umzugehen.

ABER und das ist sooooooooooooo wichtig. In der Situation mag es vielleicht schwer sein und auch weh tun, wirklich zu sich zu stehen, aber für die Zukunft gesehen, lässt uns das wachsen, und zu der Person werden die wir nachhaltig und unbedingt sein wollen.

 

 

 

Die Besten Datteln!!!

img_8673Kennt ihr schon den DATTELBÄR?

Wenn nicht, dann wird es aller höchste Zeit!

Ich esse ja unheimlich gerne Datteln, bis vor kurzem waren Medjooldatteln meine absoluten Lieblinge.

Dann jedoch habe ich die Datteln von Dattelbär entdeckt, die michmtotal begeistert haben. Die Datteln sind noch karamelliger und für mich geschmacklich einfach absolut top. Es gibt sie mit und ohne Kerne zu kaufen. Zudem kann man zwischen weich und extra weich wählen.Je Sorte in praktischen sowie umweltfreundlichen 3kg Boxen, welche perfekt in den Kühlschrank passen und dort mehrere Monate frisch bleiben!visitIMG_8670 (2).JPG

Die Sukkary Datteln kommen direkt von der Dattelpalme aus einer fruchtbaren Oase, die in der arabischen Wüste liegt.

Sie sind 100% natürlich und komlett frei von Pestiziden, Zusatzstoffen und Zuckerzusätzen.

Ich bin auf jeden Fall sehr begeistert von der Qalität der dem Service dieses kleinen feinen Unternehmens aus Österreich.

Achtung und jetzt kommt der Knaller. Auf den tollen Preis, von 11-16 Euro pro Kilo bekommt ihr mit dem Rattcode youdidpumpkinlove zusätzlich noch 10% Rabatt auf all eure Bestellungen bis zum 31.10.2016.

So und wer jetzt noch zögert sich Datteln zu bestellen, hier mal einige Gründe warum Datteln so gesund sind:

Datteln werde nicht umsonst als „Brot der Wüste“ bezeichnet. Sie liefern viele Vitamine und Mineralstoffe.

Mit über 650mg auf 100g Datteln sind diese ein enorm guter Kalium Lieferant. Durch einen hohen Vitamin B Gehalt, wirken sie positiv auf das Nervensystem.

Da Datteln einen Eisengehalt von 3mg aufweisen, werden sie als natürliches Supplement bei Eisenmangel eingesetzt.

Wer an SchlafmangeMelatl leidet, sollte abends ein paar Datteln naschen, da der Botenstoff Tryptophan dafür sorgt, dass onin im Körper erzeugt wird. Dies wirkt beruhigend und somit schlaffördernd.

Die Ballaststoffe der Dattel wirken verdauungsfördernd und können bei regelmäßegem Verzehr sogar den Stoffwechsel erhöhen.

Und nun zu den Nährwerten. Datteln haben  auf 100g zwischen 280 und 330 Kalorien. Sie enthalten etwa 2g Eiweiß und 66g Kohlenhydrate. Mit nicht einmal 0,5g Fett sind Datten sehr Fettarm. Sie liefern einfach richtig Power.

Als Mahlzeit für unterwegs, Snack für zwischendurch, Energiebooster beim Sport oder als Zutat bei Backen, in Soßen und Rohkostpralinen sind Datteln einfach ein richtiges allround Talent.img_8654

 

Ich kann mir auf jeden Fall nicht mehr vorstellen ohne Datteln zu leben. Und die einzigartigen Sukkary Datteln sind momentan mein absoluter Favorit!!!

 

 

Hier auch noch mein Dankeschön an das tolle Team von dattelbaer.at, dass ihr meinen Bloglesern und instagram Abonnenten den exklusiven Rabatt zur Verfügung stellt!!! Ihr seid spitze!!!

 

 

 

 

(Roh)köstliche Mais-„Käsesoße“

diese Soße ist eher per Zufall entstsanden.

Was eigentlich als „schussel Fehler“ begann, endete hier als ein super leckeres Rezept, was ich nicht mehr misssen möchte.

Ich wollte Erbsen für meine Erbsenpesto auftauen und habe mich in der Packung vergriffen. Fragt nicht wie aber ich habe es nicht gemerkt, dass ich anstelle von Erbsen, Maiskörner in die Schüssel zum Auftauen auf das Regal stellte.

Eventuell lag es daran, dass ich etwas in Eile war und gerade nur schnell die „Erbsen“ zum späteren verarbeiten schon mal auftauen lassen wollte.Als ich dann ein paar Stunden später die Erbsenpesto mixen wollte, viel mir mit Schrecken auf, dass ich wohl etwas farbenblind gewesen sein muss 🙂

Nun hatte ich zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1 erneut warten bis die Erbsen aufgetaut wären .

Möglichkeit 2 kreativ sein.

Da ich es liebe meiner Kreativität freien Lauf zu lassen, entschied ich mich für Möglichkeit zwei.

Und heraus kam TADAAAAAAAAAAAAAAaa folgende Mais „Käsesoße“

 

Zutaten:

  • 200g Mais (frisch oder aufgetaut aus dem Tiefkühler
  • 100g gelber oder orangener Paprika
  • eine Briese Rauchpaprikapulver
  • etwas Sojasoße
  • ein paar Blätter Basilikum
  • 3 Datteln (mitlerweile habe ich es auch schon einmal mit 2 tl Kokosblütenzucker anstatt der Datteln gemacht, was auch toll schmeckt)
  • 20-40g Hefelocken
  • etwas Zitronensaft
  • 1/2 Knoblauchzehe

Alle Zutaten zusammen in den Mixer undzu einer sämigen Soße verarbeiten.

Diese Soße ist sowas von cremig und passt genial zu Gemüsenudeln. Auch als gesunder rohköstlicher Dip für Chippies (Kartoffelecken) ist sie genial.

Wenn ihr sie ausprobiert und ein Foto davon macht, verlinkt doch gerne meinen Instagramaccount darauf, damit ich eure Kreationen auch begutachten kann 🙂

Rohkost Pesto-ohne Öl, ohne Avocado,ohne Nüsse

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Fettarme Pesto wo gibts denn sowas?

Klare Antwort 🙂 HIER

Ich liebe diese Pesto so sehr, dass ich sie zur Zeit fast täglich essen könnte.  Gerade jetzt im  Sommer finde ich kalte Soßen als sehr angenehm. Zudem bin ich  dazu übergegangen einen sehr hohen Rohkostanteil in meine Ernährung einzubauen. Diese Pesto ist hierbei wirklich eine Bereicherung.

Durch ihren sowohl cremigen, als auch würzig und frischen Geschmack, lässt sie sich prima als Dip für Gemüse und Mais oder als Soße für zum Beispiel Zucchininudeln verwernden.

Auch nicht Rohköstlichens lässt sich toll damit kombinieren. So lassen sich wunderbar Ofenkartoffeln damit füllen, knusprige Kartoffelecken hinein tauchen, wie oben im Bild Reis aufpeppen. Natürlich ist sie als Pesto Soße für Nudeln zudem ein Genuss

Zutaten:

  • 300g Erbsen
  • 25-30 Blätter Basilikum
  • saft einer halben Zitrone
  • 30g Hefeflocken
  • 1/4 Tl Salz
  • eine Knoblauchzehe
  • 2 Datteln
  • Sojasauce nach Geschmack

Alle Zutaten zusammen in den Mixer geben und glatt mixen.

FERTIG!!!

Sehr einfach und auch super schnell. Wer keinen Wert auf Rohkost legt, kann auch noch gekochten Brokkoli mit hinein geben, schmeckt auch gut.  Mit den Gewürzen könnt ihr natürlich experimentieren aber so finde ich ist es eine gute Grundlage, die je nach individuellem Geschmack pikanter oder milder abgewandelt werden kann.

 

 

saftiger Rührkuchen

Wirklich guten Rührkuchen gibt es nicht immer , veganer Rührkuchen ist oft trocken und veganer, glutenfreier Rührkuchen ist erfahrungsgemäß so staubig wie ein Erdklumpen.

Doch dieser Herrausvorderung habe ich mich gestellt 🙂

Aber das war noch nicht alles. Ich hatte beim kreieren diese Rezeptes die Anvorderung, dass es nicht viele Zutaten enthalten sollte, einfach und schnell gehen muss. Dies ist mir meiner Meinung  nach sehr gut gelungen. Meine Mutter liebt diesen Kuchen auch, wesshalb er bei mir mindestens ein mal pro Woche in den Ofen kommt.

Der Gundteig ist zudem vielseitig abwandelbar. Statt dem vorgeschlagenen Orangnsaft, kann man zum Beispiel auch Traubensaft und Zimt, Mangosaft oder eben nur Pflanznenmilch verwenden. Der Phantasie sind hierbei keine Grenzen gesetzt.

 

Zutaten:

  • 100g Hirsemehl
  • 100gHafermehl
  • 100g Maismehl
  • 50g Spesestärke
  • 1 Päckchen Backpulver
  • 175g Vollrohrzucker
  • 100g Apfelmark
  • 150g Orangensaft
  • 150g Pflanzenmilch
  • 1 Priese Salz
  • Vanillepulver nach beliebenIMG_7388

Schupfnudeln – glutenfrei und vegan

Schupfnudeln sind, seit ich dieses Rezept kreiert habe, meine Absolute Liebe.

Ich weiß garnicht, warum ich nicht früher darauf gekommen bin eine vegane und glutenfreie Variante herzustellen. Schupfnudeln waren nämlich schon in meiner Kinheit ein absolutes Lieblingsessen von mir. Ich errinere mich nur zu gerne daran, wie ich bei meiner Tante immer Schupfnudeln bekommen habe. Meine Cousine mochte sie mit Käse und ich wollte sie mit Apfelmus oder Ketchup.

Als ich, vor einigen Wochen,hungrig aber planlos was ich kochen soll, durch den Supermakt lief, lachte mich ein Päckchen Schupfnudeln an.  Und weil ich so Lust darauf hatt, beschloss ich kurzerhand, dass ich mich daran wage so etwas selbst zu versuchen.

Erstens, kann ich sie somit vegan und gutenfrei machen und zweitens, sind sie dann auch  gesünder. Ach und drittens, schmeckt selbstgemacht einfach immer besser!!!

Hier folgt nun das Rezept. Ich wünsche euch gutes Gelingen und viel Freude beim Rollen 😉

Zutaten:

  • 1 Kilo mehlig kochende Kartoffeln
  • 50-100g (je nach Kartoffelsorte) Speißestärke
  • Salz
  • Muskat
  • Pfeffer

Die Kartoffeln weich kochen und noch heiß schälen. Die heißen Kartoffeln entweder durch die Kartoffelpresse geben oder mit einem Kartoffelstampfer zu Püree stampfen.Die Speißestärke und die Gewürze hinzugeben. Ich verwende immer zuerst 50 g Speißestärke knete diese unter und gebe dann, wenn der Teig noch nicht gut ist noch etwas mehr Stärke hinzu. Der Teig sollte etwa die Konsistenz wie ein Pizzateig haben.

Den fertigen Teig rollt man nun nach und nach in Fingerdicke „Würste“. Diese schneidet (oder reist) man dann in ca.4 cm lange stücke und formt die Schupfnudeln daraus.Die fertig geformten Nudeln kann man nun in einer beschichteten Pfanne anbraten.IMG_6895IMG_6897